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Begleiten Sie uns bei unserer Blogserie „Neues Jahr, neues Ich“, in der Innovation auf Befähigung trifft und wir unser Glas auf die unbegrenzten Möglichkeiten in der Welt der Automatisierung und generativen KI erheben. Verfolgen Sie unsere interne Automatisierungsreise durch Skalierung, Herausforderungen und die Erweiterung unseres Kompetenzzentrums (Center of Excellence, CoE).
Die Entstehungsgeschichte unseres Automatisierungsprogramms ist ein Paradebeispiel für den Einsatz, mit dem wir unsere Arbeit angehen. Es begann mit einer (nachdrücklichen) Empfehlung unserer Führungskräfte, dass wir unseren sprichwörtlichen eigenen Champagner trinken sollten (was nicht nur zum Anstoßen an Silvester viel eleganter klingt, als die eigene Suppe auszulöffeln). Wir nennen das „Customer Zero“.
Unsere Aufgabe als „Customer Zero“ ist es, an vorderster Front zu stehen: Das bedeutet, dass wir mit jeder neuen Version das volle Potenzial unserer Plattform ausschöpfen, andere Technologien zur Ergänzung der Automatisierung nutzen, beim Betrieb unseres Automatisierungsprogramms nach Spitzenleistungen streben und für unsere Kunden Musterbeispiele für die „Kunst des Möglichen“ schaffen.
Wir stehen hinter dem, was wir tun, und hinter den Lösungen, die wir liefern, und zwar deshalb, weil wir die Erfahrung selbst gemacht haben. Dabei können wir gleichzeitig Innovationen entwickeln und noch mehr Wert für die Automatisierungsreise jedes Kunden schaffen.
Auch wenn es vielleicht nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist: In den vier Jahren, in denen wir unser internes Automatisierungsprogramm skaliert haben, standen wir oft vor denselben Herausforderungen wie unsere Kunden. Wie die meisten Unternehmen haben wir in Bereichen wie Finanzen und IT mit der Automatisierung angefangen und uns dabei auf schnelle Erfolge konzentriert. Es war schnell klar, dass wir das Automatisierungsprogramm formalisieren und ihm Struktur und Beständigkeit verleihen mussten, um es zu skalieren und unternehmensweit effektiv zu sein. Zu diesem Zeitpunkt haben wir, wie viele andere Unternehmen auch, offiziell unser eigenes Kompetenzzentrum (Center of Excellence, CoE) eingerichtet.
Ich leite unser CoE jetzt seit über zwei Jahren und kann bezeugen, wie sehr die Automatisierung in dieser Zeit gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat. Wir haben unsere Tätigkeit auf alle unterschiedlichen Geschäftsbereiche erweitert und arbeiten als Innovationszentrum für die Entwicklung und Bereitstellung von Automatisierungslösungen. Das Programm ist gewachsen, und zwar nicht nur in Bezug auf den Umfang und die Vielfalt der abteilungsübergreifenden Automatisierungen – über IT und Finanzen hinaus bis hin zu Teams, wie Betriebsanlagen, Rechtsabteilung, Kundensupport und Marketing –, sondern auch in Bezug auf seine Tiefe und Breite.
Das bringt mich zu unserer Erfahrung an der vordersten Front der Einführung generativer KI. In dieser Blogserie „Neues Jahr, neues Ich“ geht es darum, unsere Erfahrungen zu teilen – während der Silvesterchampagner noch sprudelt – und die Kraft der generativen KI in unseren eigenen Abläufen zu nutzen. Ich hoffe, ich kann Sie dazu inspirieren, sich auf die Reise der generativen KI zu begeben, neue Fähigkeiten zu erwerben und die neue Arbeitswelt, die vor unseren Augen Gestalt annimmt, zu genießen.
Als generative KI aufkam, stellte sie uns, wie viele andere Unternehmen auch, vor eine Reihe von Fragen: Was ist das? Wie können wir sie nutzen und gleichzeitig unsere Datenbestände schützen? Welchen Wert könnte sie tatsächlich haben? Es war wie ein Wirbelwind, aber ein aufregender. Wir wussten, dass wir dieses Neuland mit Vorsicht betreten mussten und dass Sicherheit und Datenschutz Vorrang hatten. Als ersten Schritt richteten wir eine sichere Umgebung ein, in der wir mit Experimenten beginnen konnten, um die Möglichkeiten und Grenzen besser zu verstehen. Außerdem konnten wir dort unsere generativen KI-Fähigkeiten aufbauen, insbesondere im Bereich des Prompt-Engineering.
Eines wurde schnell klar: Die Landschaft der generativen KI entwickelt sich rasant. Große Unternehmen wie OpenAI, Microsoft, AWS und Google bringen den Bereich voran und erweitern den Markt der generativen KI-Modelle um äußerst leistungsstarke Optionen, aus denen wir wählen können. Deswegen wollten wir tiefer in die Materie einsteigen, die Feinheiten, die Vor- und Nachteile verstehen und Strategien entwickeln, um das richtige Modell für bestimmte Anwendungsfälle zu finden.
Generative KI hat sich für unser CoE bereits als bahnbrechend erwiesen. Sie vergrößerte das Potenzial unseres Programms, einen über unsere ursprünglichen Erwartungen hinausgehenden Geschäftswert zu liefern. Dadurch konnten wir für unsere Schlüsselergebnisse noch höhere Ziele anvisieren und uns einen Automatisierungsgrad vorstellen, den wir zuvor nicht für möglich gehalten hatten. Mit den Möglichkeiten der generativen KI erkannten wir das Potenzial, Prozesse, die bisher nur zu 50-60 % automatisiert waren, auf bis zu 90 % zu verbessern und den ROI vom Zwei- bis Dreifachen auf das Neunfache zu steigern.
Diese Reise verlief jedoch nicht ganz reibungslos. Sicherheit war oberstes Gebot, und die Gewährleistung einer sicheren Umgebung für unsere Datenbestände war nicht verhandelbar. Die Zusammenarbeit innerhalb unseres Unternehmens, insbesondere mit der Rechtsabteilung, trug entscheidend dazu bei, Nutzungsleitlinien und Richtlinien zu erstellen. Dadurch wussten unsere Mitarbeiter, wie sie diese neue und aufregende Technologie sicher nutzen und gleichzeitig unsere Daten schützen konnten.
Wir alle wollten unbedingt sehen, was generative KI in realen Anwendungsfällen innerhalb des Unternehmens leisten kann. Also kehrten wir sozusagen zu den Wurzeln unseres Automatisierungsprogramms zurück und begannen, nach einfach erreichbaren Zielen zu suchen. Es mag jetzt ganz offensichtlich klingen, aber ich habe festgestellt, dass man am besten herausfindet, wo generative KI zur Automatisierung eines Prozesses beitragen kann, indem man sich einfach fragt: Was ist der Inhalt? Bei einem Prozess, der das Erstellen, Aktualisieren, Konvertieren oder Extrahieren von Inhalten umfasst, lohnt es sich zu untersuchen, wie generative KI die Automatisierung dieses Prozesses neu erfinden kann.
Eine unserer ersten Anwendungen hat gezeigt, dass generative KI die Skalierbarkeit erheblich verbessert. Der Anwendungsfall lag im Bereich der Globalisierung. Wir haben eine umfangreiche und wachsende Bibliothek von Videos – Marketing, Produktdemonstrationen usw. – und wollten Untertitel für sieben oder acht zusätzliche Sprachen erstellen lassen. Mit unserem Teams Co-Pilot konnten wir die endgültigen übersetzten Untertitel zur schnellen Überprüfung/Bearbeitung an einen Linguisten weitergeben, um sicherzustellen, dass das Ergebnis auch wirklich korrekt war. Durch die Automatisierung des Prozesses konnten wir nicht nur Kosten einsparen, sondern – was vielleicht noch wichtiger ist – unsere Automatisierung skalieren, während wir weitere Videos und Sprachen hinzufügten.
Natürlich ging unsere Vision für generative KI über diese ersten Anwendungsfälle hinaus. So haben wir beispielsweise vor kurzem ein Programm mit dem Titel „Automation for Everyone“ (Automatisierung für alle) gestartet. Das Ziel war simpel, aber ehrgeizig: Wir wollten die Automatisierung oder digitale Assistenten für alle Mitarbeitenden verfügbar machen. Mit diesem Ziel vor Augen begannen wir, unseren Horizont zu erweitern und nach Anwendungsmöglichkeiten zu suchen, die nicht nur bestimmten Geschäftsbereichen zugutekommen würden, sondern tatsächlich allen Mitarbeitenden einen Mehrwert und eine „Produktivitäts-Superkraft“ bieten würden.
Eine der ersten Lösungen, die wir in unserer Kategorie „Automation for Everyone“ entwickelt haben, war der Content Assimilator. Die Herausforderung war altbekannt: Wir alle erleben den Konflikt zwischen Zeit und Wissen, also zwischen der Fülle an Inhalten wie Videos und Artikeln, die wir täglich konsumieren möchten, und der begrenzten Zeit, die uns dafür zur Verfügung steht. Die generative KI konnte hier Abhilfe schaffen, da sie schnell und präzise die zehn wichtigsten Punkte aus einem beliebigen Inhalt bereitstellen kann. Mitarbeitende können die Lösung über Teams Co-Pilot direkt aus Microsoft Teams heraus starten und erhalten in kürzester Zeit eine Zusammenfassung der Inhalte. Der Content Assimilator ist nur ein Beispiel für die Anwendung von generativer KI im Hinblick auf unser Ziel, allen Mitarbeitenden die Automatisierung zugänglich zu machen.
Im Laufe der Zeit haben wir verschiedene Anwendungsfälle untersucht und festgestellt, dass die Kombination von Automatisierung und generativer KI das Beste aus beiden Technologien herausholt. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass diese Kombination ein echtes Traumpaar ist. Ein zentraler Faktor beim Einsatz generativer KI ist beispielsweise das Vertrauen: Kann man sich auf die Antworten des Modells verlassen? Zur Überprüfung ist im Idealfall eine kurze Durchsicht der Ergebnisse durch einen menschlichen Experten wünschenswert, auch bekannt als „Human in the Loop“. Dieses Szenario ist tatsächlich eine perfekte Einsatzmöglichkeit für unsere Automation Success Platform und die Automation Co-Pilot Technologie, integriert mit generativer KI. Wir konnten Antworten von der generativen KI erhalten und Ausgabe- oder Prozessausnahmen zur Überprüfung direkt an die richtigen Führungskräfte weiterleiten – und das in den Anwendungen, auf die sie bereits Zugriff hatten.
Es war klar, dass unsere Mitarbeitenden der Schlüssel zur effektiven Einführung von generativer KI waren. Wir mussten die KI verstehen, ein neues Vokabular und einige neue Fähigkeiten erlernen und uns darüber klar werden, wo sie am besten eingesetzt werden kann. Daher haben wir unsere Mitarbeitenden, angefangen bei unserer IT-Abteilung, zunächst intensiv weitergebildet. Uns war von Anfang an klar, dass die generative KI als Technologie vom IT-Team ausgehen musste, damit das Team mit der Anwendung der Technologie nicht nur vertraut war, sondern sich damit auch wirklich wohl fühlte.
Unser Trainingskonzept begann mit einem kollegialen Austausch, bei dem unsere IT-Abteilung reale, praktische Themen vorstellte und aufzeigte, was wir alles erreichten. Das regte zu weiteren Innovationen an und sorgte gleichzeitig für allgemeine Begeisterung. Das IT-Team erwarb ein umfassendes Wissen und den Willen, die generative KI im gesamten Unternehmen zu verbreiten. Genau das tun wir heute – wir geben das Training an andere Teams weiter. Im Moment konzentrieren wir uns darauf, unsere gesamte Finanzorganisation zu schulen. Dadurch ist sie in der Lage, generative KI als eine leistungsstarke Ergänzung zur Automatisierung zu nutzen, die für uns sehr reale geschäftliche Herausforderungen lösen kann. Automatisierung und generative KI erweisen sich in Kombination als genauso erfolgreich wie Sherlock Holmes und Dr. Watson.
Die Bandbreite an Automatisierungen und neuen Anwendungsfällen in allen Abteilungen zeugt von der Stärke dieser Partnerschaft zwischen Automatisierung und generativer KI. Vor kurzem haben wir unsere 20. Automatisierung mit generativer KI auf den Weg gebracht. Wir sind gerade dabei, Lösungen in verschiedenen Bereichen wie Vertrieb, Finanzen, Marketing, Kundensupport, Vertragsabwicklung und Recht zu entwickeln. Unsere Ideen-Pipeline ist gut gefüllt und wächst täglich weiter. Das Tempo und der Weg, auf dem wir uns befinden, sind wirklich aufregend, und für mich persönlich ist es unglaublich bereichernd, dabei zu sein.
Neben der Begeisterung stellt sich auch die Frage, wie wir den Erfolg messen und unseren Sinn für Fortschritt schärfen. Wie bei so vielen Automatisierungsprogrammen lag auch bei uns der Schwerpunkt zunächst auf der Produktivität. Wie viele Stunden an Zeitersparnis würde eine Automatisierung bringen? Das war der Goldstandard für Benchmarks.
Im Laufe der Zeit haben wir die Arten von Wertschöpfungsfaktoren erweitert und berücksichtigen jetzt auch Kosteneinsparungen oder Kostenvermeidung (Aufbau von Kapazitäten). Und jetzt fragen wir uns ganz einfach: Wo wirkt sich die Automatisierung aus? Welche Nadel wird sie ausschlagen lassen?
Automatisierung hilft uns zum Beispiel beim Ausbau unserer Pipeline. Wir sprechen jetzt also von geschäftlichen KPIs, die sich immer in Dollar umrechnen lassen, in einen Geschäftswert. Vielleicht ist es eine Verkürzung der Zykluszeit oder eine Steigerung der Kundenzufriedenheit – wenn nachgewiesen werden kann, dass die Automatisierung in diesem Bereich messbare Auswirkungen hat, sind wir dabei.
Die andere Seite der ROI-Geschichte ist der Bereich Aufwand/Kosten. Auch hier hat die generative KI die Grenzen für uns neu definiert. Die Wertschöpfung erfolgt plötzlich viel schneller, der Weg zum ROI ist viel kürzer, als wir es gewohnt waren – und dabei waren wir schon ziemlich gut im Automatisieren! Einige der Automatisierungen, die wir jetzt mit generativer KI durchführen, hätten wir natürlich auch schon vor einem Jahr umsetzen können. Aber es wäre sehr komplex gewesen, mit sehr viel detaillierter Logik, die Entwicklung hätte viel mehr Zeit in Anspruch genommen und die Wartung wäre aufwändiger gewesen. Durch die Kombination von Automatisierung und generativer KI können wir die Zeit bis zur Wertschöpfung drastisch verkürzen.
Mit Blick auf die Zukunft möchten wir nicht nur unsere derzeitige Dynamik beibehalten, sondern unser Potenzial in allen Dimensionen maximieren. Wir konzentrieren uns auf die Skalierung und lassen uns dabei von unserem Pathfinder-Programm leiten, dem Rückgrat unseres Wachstums. Außerdem streben wir danach, unsere Effektivität und Effizienz in Bezug auf jede der fünf Säulen des Programms zu steigern.
Mit der Integration von generativer KI in unsere Abläufe und der deutlichen Steigerung unserer Fähigkeiten haben wir uns höhere Ziele gesteckt, mit größeren Ambitionen. Wir können uns jetzt Ziele setzen, die unsere früheren Benchmarks in einigen Fällen um das Doppelte übertreffen. Diese Technologie ist nicht nur eine Ergänzung unseres Instrumentariums, sondern eine transformative Kraft, die uns antreibt, ein ganz neues Niveau des Geschäftswerts zu erreichen.
Dabei liegt unser Schwerpunkt nicht nur darauf, einen beträchtlichen Geschäftswert für Automation Anywhere zu schaffen, sondern auch darauf, die Möglichkeiten und das Potenzial unserer Technologie aufzuzeigen. Wir haben uns mit unserer „Customer Zero“-Mission dem Ziel verschrieben, Pionierarbeit zu leisten und zu zeigen, wie diese Technologien wirkungsvolle Lösungen schaffen und unseren Kunden den Weg zu ihrem Erfolg weisen können.
Das ist, ehrlich gesagt, eine ziemliche Herausforderung! Wir freuen uns sehr, dass wir einen Kundenstamm haben, der ein hohes Maß an Automatisierungskompetenz und -reife aufweist. Als „Customer Zero“ haben wir jedoch die Möglichkeit, die neuen Funktionen unserer Plattform als Erste zu erleben. Generative KI und andere Weiterentwicklungen, beispielsweise der Co-Pilot für Entwickler, verändern unsere Plattform. Um unseren Kunden und Interessenten einen besseren Service bieten zu können, möchten wir an der Spitze dieser Veränderungen stehen und ihre Funktionsweise und Auswirkungen genau verstehen.
Unser Weg ist ehrgeizig, aber mit vereinten Anstrengungen und der Kraft der intelligenten Automatisierung könnten wir die Zukunft und unsere Rolle als CoE beim Setzen neuer Standards und der Neudefinition der Zukunft der Automatisierung nicht positiver sehen.
Mich als Leiter unseres CoE begeistert vor allem das transformative Potenzial, das generative KI für unsere Arbeit mit sich bringt. Bei dieser Technologie geht es nicht nur um inkrementelle oder schrittweise Veränderungen, sondern um einen grundlegenden Wandel in unserer Arbeitsweise. Sie bietet eine einmalige Gelegenheit, einen seismischen Wandel, an dem wir das Glück haben, teilhaben zu dürfen.
Das Versprechen dieser Technologie geht weit über die Wertschöpfung und das Erreichen von Unternehmenszielen hinaus. Es geht um mehr als Effizienz und Produktivität – es geht darum, unsere menschlichen Fähigkeiten zu maximieren. Stellen Sie sich einen Arbeitstag vor, der nicht nur produktiv ist, sondern auch größeren Spaß macht und zu einer besseren Zusammenarbeit führt. Das ist genau die Zukunft, die wir anstreben. Es ist das eigentliche Versprechen dieser Technologie – unsere Arbeitstage motivierender und kreativer zu gestalten und letztlich auch mehr Spaß zu haben.
Das ist nicht nur meine Vision. In Gesprächen mit unseren Geschäftspartnern höre ich immer wieder, dass sie vom Potenzial der Automatisierung und der generativen KI ebenso begeistert sind. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise, um die Zukunft der Arbeit neu zu gestalten. Wir freuen uns, dass wir dabei eine Vorreiterrolle spielen.
Ich lade Sie herzlich ein, Ihr Glas zu füllen und sich unserer Reise anzuschließen. In den folgenden Beiträgen dieser Serie werden wir uns näher mit unseren internen Anwendungsfällen befassen, bei denen wir Automatisierung und generative KI bereits jetzt für uns einsetzen. Zum Wohl!
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Mark ist Director of Automation & Business Transformation bei Automation Anywhere und leitet unser internes Kompetenzzentrum (Center of Excellence, CoE).
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